Das Programm für den 28. Oktober entsteht gerade und ist vorbehaltlich Änderungen. Wir veröffentlichen bestätigte Slots laufend auf dieser Seite, damit du schon jetzt einen Eindruck vom Tag bekommst.
Einlass ab 8:30 Uhr · Espresso aufs Haus bis 9:30 Uhr · Programmstart 10:00 Uhr
Programmpunkte zu KI & Vertrauen, Unternehmertum und Ressourcen - moderiert von Meike Neitz.
Wir befinden uns mitten in einem globalen Kampf um Technologie, Talente & Vertrauen. Die Investitionen in KI nehmen weiter zu, während die messbare Wertschöpfung hinter den Erwartungen bleibt & das Vertrauen der Menschen in die KI abnimmt. Die zentrale Frage lautet: Wie können wir vertrauenswürdige KI-Systeme entwickeln & in diesem globalen digitalen Ökosystem unsere Daten- & KI-Souveränität bewahren?
Moderiert von Meike Neitz
Wie verankern Unternehmen KI strategisch, und wie entsteht Vertrauen, damit sie in Produkten, Prozessen und Geschäftsmodellen ankommt? Von Daten und Infrastruktur über Hardware-Software-Co-Design bis zur menschlichen Kompetenz. Mit Blick auf den Mittelstand, der ins Tun kommen will, und auf Vertrauen, kritisches Denken und Nachhaltigkeit.
Was bedeutet es, wenn Maschinen in die physische Arbeitswelt einziehen, welche Verantwortung geht damit einher und was braucht es, damit diese Entwicklung in Europa stattfindet.
Bastian beleuchtet, wie Unternehmen durch den Einsatz von KI echten Mehrwert für Kund*innen schaffen können und warum Vertrauen dabei zur entscheidenden Währung wird. Themen sind unter anderem KI im Kundenservice, Automatisierung versus Kundennähe sowie die Frage, wie Technologie Akzeptanz schafft statt Distanz.
Moderiert von Lena Schmidberger
Geopolitische Verwerfungen, Digitalisierungsdruck, wirtschaftliche Unsicherheit: Familienunternehmen stehen vor einer Gleichzeitigkeit von Herausforderungen, die es in dieser Form noch nicht gab. Gleichzeitig vollzieht sich in vielen Betrieben ein Generationenwechsel. Was bedeutet das für die Unternehmen, die das Rückgrat der deutschen Wirtschaft bilden? Wie gestalten Inhaberfamilien und ihre Nachfolger gemeinsam Entscheidungen, die weit in die Zukunft reichen? Und was bringt die nächste Generation mit, das jetzt gebraucht wird?
Moderiert von Nina Weiss
Moderiert von Rebekka Bogner
München hat die Zutaten für eine führende europäische Scale-up City: Forschungsexzellenz, gewachsene Netzwerke und eine aktive Gründerszene. Wie aus diesem Potenzial echte europäische Tech-Champions werden, was die Scale-up City 2030 Agenda konkret vorhat und welche Initiativen bereits wirken, das beleuchtet dieses Panel. Das Münchner Deep-Tech-Unternehmen Telura berichtet direkt aus der eigenen Skalierungserfahrung.
Programmpunkte zu Zukunftskompetenzen, Wertschöpfung und Ökosystemen - moderiert von Henriette Hager.
Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Menschen und Teams im Wandel handlungsfähig und stark bleiben.
Zukunftsangst, Mental-Health-Krisen und eine KI, die immer schon einen Schritt vorausdenkt: die junge Generation steht unter Druck von mehreren Seiten gleichzeitig. Was macht das mit Köpfen, die gerade erst lernen sollten, selbst zu urteilen und Verantwortung zu übernehmen? Das Panel fragt, was wir als Gesellschaft und als Unternehmen tun müssen, damit das Potenzial dieser Generation nicht verloren geht. Was passiert mit unserer Fähigkeit zu denken, wenn wir das Denken zunehmend delegieren? Wie hängen Zukunftsangst, mentale Erschöpfung und der Rückzug aus Verantwortung zusammen? Welche Bedingungen brauchen junge Menschen, um nicht nur zu funktionieren, sondern zu wachsen? Was müssen wir als Gesellschaft und als Unternehmen loslassen, damit die nächste Generation wirklich ankommen kann?
Viele Unternehmen wissen, dass ihre heutigen Geschäftsmodelle nicht automatisch die Grundlage ihres künftigen Erfolgs sein werden. Doch wo entstehen neue Formen der Wertschöpfung? Wie werden aus gesellschaftlichen und ökologischen Herausforderungen wirtschaftliche Chancen? Und welche Rolle spielen Netzwerke, Experimentierräume und gemeinsames Lernen bei der Entwicklung zukunftsfähiger Geschäftsmodelle? Ein Gespräch über die Suche nach Wachstum, das wirtschaftlich erfolgreich und langfristig tragfähig ist.
Was sagen uns unsere heutigen Kennzahlen und was verschweigen sie? Wie verändert True Cost Accounting konkret, was Unternehmen tun? Welche alternativen KPIs existieren bereits, und was bräuchte es, damit sie sich durchsetzen? Was würde sich ändern, wenn wir anfangen, das zu messen, was wir wirklich wollen?
Elektronik steckt voller Rohstoffe, die wir uns bald nicht mehr selbstverständlich leisten können. Merlin Reingruber zeigt aus der Werkhalle, wie eine mittelständische Elektronikfertigung anfängt, den Kreislauf zu schließen: mit 100 % Sekundärzinn in der Lötanlage als erstem Schritt und Symtronics als Idee einer Kreislaufkette von der Entwicklung über Fertigung und Reparatur bis zum Recycling. Ehrlich, mit Erfolgen und Stolpersteinen.
Moderiert von Merlin Reingruber
Ein Ausfall irgendwo in der Lieferkette, und schon steht die eigene Produktion. Die Ursache sind oft lange und störanfällige Wege. Das trifft jedes produzierende Unternehmen, ob es Elektronik baut, Möbel, Maschinen oder etwas ganz anderes. Diese Panel diskutiert, was jedes Unternehmen entlang der Wertschöpfung beitragen kann, damit die Produktion trotzdem weiterläuft.
Moderiert von Patrick Hypscher
Hilft Regulierung dem Fortschritt, oder bremst sie ihn? Diese Podiumsdiskussion untersucht die Hebel, die die Textilindustrie verändern könnten, mit einer ambitionierten erweiterten Herstellerverantwortung (EPR) als Ausgangspunkt. Mit Stimmen aus Politik, Industrie und Wissenschaft geht es darum, was Regulierung leisten kann, wo ihre Grenzen liegen und was darüber hinaus nötig ist, um systemischen Wandel voranzutreiben. Für Unternehmen eine Gelegenheit, die eigene Position zu schärfen, bevor die Regeln feststehen.
Interaktive Formate zu Innovation und Startups - moderiert von Julian Schmidt.
Es pitchen: LYFEADS, EASE, Breathment, COBY, mikroFox, Air2Growth, ExoSphere GmbH, EBEN, nexpaper GmbH, known, BauByte GmbH und InGemeinschaft.
Moderiert von Julian Schmidt
Mentoring gibt es oft im 1on1, aber wir bringen es für euch auf die große Bühne. Seid live dabei, wenn wir gemeinsam mit Talenten und etablierten Expert:innen aus der YOUNG forum Community versuchen, uns die Lebensweisheiten und Ideen mitzugeben, die manchmal den entscheidenden Impuls liefern können. Gemeinsam entsteht ein Circle of Support, in dem ihr eure Anliegen, eure Herausforderungen und Ideen gemeinsam mit uns diskutieren könnt. Falls ihr keine dabeihabt, genießt ihr einfach unsere eigenen Challenges, zu denen wir ein offenes Ohr bräuchten und eure Perspektiven hören möchten!
KI verändert, wie wir gründen. Doch braucht es für ein erfolgreiches Unternehmen nicht viel mehr als Technologie? Katharina Mayer hat mit Kuchentratsch und HOLD SPACE zwei Unternehmen gegründet, die auf echten Begegnungen und physischen Erlebnissen basieren. Im Gespräch mit Jasmin Gärtner von EY teilt sie ihre Erfahrungen als Gründerin und erläutert, wie KI den Gründungsalltag verändert, welche neuen Chancen entstehen und warum der Mensch dabei entscheidend bleibt.
LOVEDIS und das Startup Lumos (ehem. Procuras) zeigen aus der Praxis, was Zusammenarbeit mit Unternehmen möglich macht: Wie aus einer ersten Idee ein gemeinsames Projekt wird, welchen Mehrwert Startups und etablierte Unternehmen wechselseitig schaffen können und warum es dafür Ecosysteme und Intermediäre braucht.
Die Impulsgeberinnen Carina Fauser, Gründerin von Reinvent Tomorrow, und Julia Ledermann, Beiratsvorsitzende bei edding, beschäftigen sich intensiv mit regenerativem Wirtschaften: was es heute schon bedeutet und warum wir schon mitten in der Transformation sind.
Resilienz, Verantwortung und Perspektiven für Familienunternehmen - moderiert von Axel Berger.
Moderiert von Axel Berger
Wer handeln will, braucht neben der richtigen Haltung vor allem Zuversicht. Doch viele ziehen sich zurück, statt zu gestalten. Europa Bendig zeigt mit neuen Studienergebnissen aus fünf Ländern, warum das so ist und wie Zuversicht wie ein Muskel trainiert werden kann. Ein Impuls für alle, die ihr Unternehmen vom Abwarten ins Handeln bringen wollen.
Moderiert von Axel Berger
Zuversicht braucht ein Versprechen: dass wir es besser machen können und dadurch stärker werden. Marken tragen dieses Versprechen nach innen und außen. Sie zeigen sich darin, wie Menschen in einer Organisation entscheiden, führen und handeln. Das Panel spricht über zukunftsfähige Markenversprechen zwischen Herkunft, Haltung und unternehmerischer Realität und darüber, welche Entscheidungen sie im Alltag auslösen.
Ein Versprechen trägt nicht von allein. Es braucht Beispiele, die zeigen: Wer nachhaltiger wirtschaftet, wird resilienter und profitabler. Janina Wachtel zeigt am Beispiel von CWS, wie Kreislaufwirtschaft zum Geschäftsmodell wird, welche Entscheidungen dafür nötig waren und was andere Unternehmen daraus übernehmen können.
Um neue resilientere und souveränere Unternehmen aufzubauen und wachsen zu lassen braucht es ein Zusammenspiel: Start-ups mit Lösungen, Kapitalgeber mit langem Atem und Mittelständler, die als Kunden und Partner mitgehen. Das Panel bringt alle drei Perspektiven auf die Bühne und zeigt, was jede Seite leisten muss um erfolgreich zu sein und was sie gewinnt, wenn sie dem Versprechen glaubt.
Neue Unternehmen brauchen Mut: zu wachsen, zu skalieren, unternehmerische Risiken einzugehen. ecoworks zeigt, wie aus einem Start-up ein Unternehmen wird, das resilienter und unabhängiger ist und unseren Wohlstand mitträgt, finanziell wie als lebenswerte Zukunft. Eine Geschichte über den neuen Mittelstand und die Frage: Wie können wir das möglich machen?
Mut braucht Rückendeckung. Solange Transformation nur auf der Arbeitsebene diskutiert wird, bleibt sie folgenlos. Erst wenn Eigentümer:innen, Gesellschafter:innen und Gremien den Weg vorgeben oder mitgehen, wird er im Unternehmen Realität. Das Panel fragt, was unternehmerische und mutige Aufsichts- und Beiräte heute konkret tun können.
Moderiert von Prof. Dr. Judith Mayer
Spätestens bei der Nachfolge stellt sich in jedem Familienunternehmen die Frage, wem das Unternehmen gehört und wer dafür Verantwortung trägt. Klassisches Familieneigentum, Verantwortungseigentum und genossenschaftliche Modelle geben darauf unterschiedliche Antworten. Das Panel zeigt, was diese Modelle leisten, wo sie an Grenzen stoßen und was Familienunternehmen voneinander lernen können.
Die EU will Endverbraucher:innen mit der EmpCo vor Greenwashing schützen und zu mündigen Kaufentscheidungen verhelfen. Aber wie soll Marketing funktionieren, wenn wir nur noch Fakten rezitieren und Datensammlungen kommunizieren? Und muss nun jedes Wort auf die juristische Goldwaage?
In drei Workshop-Räumen arbeitest du in kleiner Runde an konkreten Fragen weiter.

Wie würde Wirtschaft aussehen, wenn nicht die Maximierung finanzieller Rendite, sondern der Mensch und seine Würde im Zentrum stehen? Das Wirtschaftsmodell Sym versteht Wirtschaft als Ecosystem: Unternehmen sollen nicht isoliert und gegeneinander, sondern regional vernetzt, partnerschaftlich und nach dem Vorbild natürlicher Ökosysteme miteinander wirtschaften. Grundlage sind die Prinzipien ökologisch, regional und sozial sowie der Gedanke des Verantwortungskapitalismus, bei dem finanzielle, soziale und ökologische Rendite zusammen gedacht werden. Der 45-minütige Workshop stellt die Frage: Wie kann Menschenwürde zum konkreten Gestaltungsprinzip wirtschaftlichen Handelns werden? Anhand des Sym-Modells diskutieren wir, wie Partnerschaftlichkeit, faire Arbeitsbedingungen, gemeinschaftliche Ressourcennutzung, regionale Wertschöpfung und verantwortungsvolles Kapital zu einer resilienteren Wirtschaft beitragen können.






Kreislaufwirtschaft passiert nicht von allein. Sie braucht neue Geschäftsmodelle, neue Kompetenzen und politische Rahmenbedingungen, die Veränderung ermöglichen. Gemeinsam werfen wir einen Blick in die Praxis: Wir stellen Ergebnisse aus dem Projekt CURIOST und Erfahrungen aus der Zusammenarbeit mit Unternehmen bei der Entwicklung zirkulärer Produkte und Geschäftsmodelle vor. Außerdem geben wir Einblicke, wie Bayern mit der Bayerischen Kreislaufwirtschaftsstrategie den Weg in eine zirkuläre Wirtschaft gestaltet. Anschließend wird es interaktiv und Ihre Perspektive ist gefragt: Wo liegen in Ihrer Praxis die größten Hebel für mehr Zirkularität? Was braucht es, um diese Potentiale tatsächlich zu erschließen – im Unternehmen, in der Zusammenarbeit und bei den politischen Rahmenbedingungen?


Wie läuft eine Nachhaltigkeitsprüfung ab und worauf achten Prüfer:innen? Im interaktiven Workshop bewerten Teilnehmende in Gruppen Aussagen von der Mandatsannahme bis zum Prüfungsurteil. Die Auflösung nach ISSA 5000 und ISAE 3000 zeigt, was prüffeste Nachhaltigkeitsinformationen ausmacht. Mit Lorenz Neu und Andreas Kuhn von Kleeberg Sustainability Services.
Wie bleiben wir in einer sich rasant verändernden Welt verbunden? Wir erleben 3 Minuten Stille und Deep Listening und übertragen das auf Teams und Organisationen: Welche Human Future Skills brauchen wir, um Zukunft gemeinsam zu gestalten?
Praxis-Workshop für messbare CO₂-Reduktion im Unternehmen am Beispiel der Dr. Hauschka Markenkampagne 2026 Wie können Unternehmen den Schadstoffausstoß ihrer Werbekampagnen wirksam reduzieren, bevor Emissionen überhaupt entstehen? In diesem interaktiven Workshop zeigen die WALA Heilmittel GmbH und Mediaplus München anhand der preiswürdigen Dr. Hauschka Carbon-Cut-Kampagne, wie sich CO₂-Emissionen durch die intelligente Steuerung und Ausspielung von Werbekampagnen messbar vermeiden lassen. Die Kampagne reduzierte ihre Emissionen um durchschnittlich 51 Prozent und vermied insgesamt 8,2 Tonnen CO₂ - und das ohne auf nachträgliche Kompensationen zurückzugreifen oder Einbußen in der Zielgruppenansprache hinzunehmen. Gemeinsam erarbeiten die Teilnehmenden die grundlegende Hierarchie wirksamen Klimaschutzes: Vermeiden vor Reduzieren, Reduzieren vor Kompensieren. Anschließend übertragen sie die Methodik auf ihr eigenes Unternehmen, identifizieren konkrete Emissionsquellen und entwickeln erste Maßnahmen zur messbaren CO₂-Vermeidung. Future Skill: Carbon Intelligence Die Fähigkeit, ökologische Wirkung in Echtzeit messbar zu machen und als Steuerungsgröße in Geschäftsentscheidungen zu nutzen. Unternehmen der Zukunft werden Nachhaltigkeit nicht mehr nachträglich bewerten, sondern CO₂-Daten ebenso selbstverständlich in ihre Prozesse integrieren wie Kosten-, Reichweiten- oder Effizienzkennzahlen. Die Teilnehmenden lernen, wie aus Nachhaltigkeitszielen konkrete Managemententscheidungen werden und wie sich Klimawirkung künftig als Innovations-, Wettbewerbs- und Wertschöpfungsfaktor nutzen lässt.

The EU AI Act's transparency obligations have applied since 2 August 2026. If you develop AI systems that interact directly with humans, generate text, images, audio or video, or if you use AI systems that produce deepfakes or content of public interest, you may have transparency obligations under the AI Act. In this interactive workshop, we work through real use cases from our own AI practice at appliedAI and answer three questions together: Are you a provider or a deployer? Which obligation applies to you? How do you label AI-generated content correctly? You'll leave with a clear checklist you can apply in your team right away. Target audience: Decision-makers from companies of all sizes and start-ups; marketing, communications and product leads; and anyone who uses or builds AI in their day-to-day work.


KI verändert nicht nur einzelne Aufgaben, sondern auch Rollen, Entscheidungen und Zusammenarbeit und stellt damit ganz neue Anforderungen an Organisationen: Neben der technologischen Kompetenz werden Resilienz, Anpassungsfähigkeit und Systemdenken als Future Skills immer wichtiger. Im Workshop übersetzen wir diese Entwicklungen in eine organisationale Perspektive: Wie sieht eine „AI ready organization“ aus? Wie können Organisationen ihr passendes AI Operating System finden? Wie verändern sich organisationale Spielregeln durch die Integration von KI? Wie kann bei alldem eine menschliche Letztverantwortung sichergestellt werden? In Austauschformaten und interaktiven Übungen erkunden die Teilnehmer:innen, welche Fragen zu Rollen, Verantwortung und Entscheidungswegen sich stellen und formulieren erste Schritte für ihre Praxis.


Ob im Umgang mit Künstlicher Intelligenz, bei der Entwicklung von Innovationen oder in der Markenkommunikation – außergewöhnliche Ergebnisse beginnen selten mit der richtigen Antwort. Sie beginnen mit der richtigen Frage. In dieser interaktiven Masterclass zeigen Dr. Aurelia Zirner (MENSCH Next Big Thing) und Stephan Gsell (MENSCH Kreativagentur), warum die Qualität unserer Ergebnisse maßgeblich davon abhängt, welche Fragen wir stellen, wie wir gemeinsames Verständnis schaffen und daraus wirksame Lösungen entwickeln. Anhand überraschender Praxisbeispiele, interaktiver Übungen und konkreter Anwendungsfälle erleben die Teilnehmenden, wie dieselbe Denkmethodik in den unterschiedlichsten Disziplinen funktioniert – von KI-Prompting über Markenentwicklung bis hin zu Innovations- und Fördermittelprojekten. Die Teilnehmenden nehmen eine neue Perspektive auf Kommunikation, Zusammenarbeit und Problemlösung mit – und ein einfaches Denkmodell, das sie unmittelbar in ihrem beruflichen Alltag anwenden können. Denn Future Skills beginnen nicht mit besseren Antworten – sondern mit besseren Fragen.
Technik, Rohstoff und Abnehmer sind da – doch wer organisiert, finanziert und betreibt den Kreislauf? Am Beispiel Kaffeesatz suchen wir gemeinsam nach Modellen, die wirtschaftlich tragen und ihren positiven Beitrag sichtbar machen.
Dein Nervensystem läuft noch auf Version 1.0, Steinzeit-Edition. Mit Breathwork und Live-Vibe-Coding spielen wir das Update auf: eine Atemtechnik plus Mini-App fürs Handy. Für alle, die im KI-Tempo arbeiten, ohne auszubrennen.

Wer träumt nicht von einem Unternehmen, das so robust und langlebig ist wie ein Wald – und das für die Gesellschaft einen ähnlichen Mehrwert schafft wie ein Wald für unseren Planeten? Wir wollen das Konzept des Generationenwaldes auf zukunftsfähige Unternehmensführung anwenden. Als Inspiration dient der tropische Generationenwald, den wir in Panama als Genossenschaft aufforsten: eine lebendige Metapher für Zukunftsverantwortung und (Bio)diversität. In diesem interaktiven Workshop untersuchen wir unsere eigenen „Unternehmenswälder“ – oder die Unternehmensidee, die noch gesät werden muss. Wir nehmen nicht nur die prächtigsten Baumkronen, sondern alle Schichten des Ökosystems unter die Lupe: Zum Beispiel gucken wir auf unsere Teamaufstellung im Unternehmen - sind wir eine Monokultur oder divers aufgestellt? Wie gut kennen wir unseren Nährboden, also unsere Erfolgsfaktoren? Und was bedeutet regeneratives Wachstum für Unternehmen, von dem wir alle langfristig profitieren? Und welche unterschätzten Faktoren vergessen wir leicht unter den dicken Laubschichten? Ein Wald wächst zu einem resilienten Gefüge heran – sorgen wir dafür, dass unsere Unternehmen es ihm gleichtun. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich – Neugier genügt.

Die großen Transformationen unserer Zeit verändern Märkte, Organisationen und gesellschaftliche Bedürfnisse. In diesem kompakten Workshop lernen die Teilnehmenden das Future:System kennen. Vom Verständnis über die Zukunft bis hin zur konkreten Gestaltung. So wird aus abstraktem Wandel ein konkreter Gestaltungsspielraum. Wir widmen uns den Fragen: Wie können wir die Transformationen und Trend-Dynamiken unserer Zeit nutzen, um die Zukunft aktiv mitzugestalten? Und welche Future Skills werden dafür notwendig?

Wie sieht Wachstum aus, das auch morgen noch trägt? Wir diskutieren, wie Unternehmen Veränderung als Chance nutzen, in neue Geschäftsmodelle übersetzen und Wachstum mit Zukunftsfähigkeit verbinden. Und wie lässt sich nachhaltiges Wachstum gezielt voranbringen und finanzieren?


Wieso Beirat und worauf kommt es an? Welchen Beitrag kann und muss ein Beirat leisten können, um eine nachhaltige und nachhaltbare Orientierung für Resilienz, Zukunftsfähigkeit, Organisationsqualität und Netzwerkstärke zu aktivieren? Es gilt: Überraschungen vermeiden, Perspektivenwechsel zu nutzen und eine langfristige Leistung über Zeit und nicht auf Zeit sicherzustellen. Woran erkennen wir die Qualität von„Future Skills“?


Hitze ist kein Komfortproblem. Der Sommer 2026 war kein Ausreißer, er war der Eintritt in eine neue Unternehmensrealität. Die internationale Forschung ermittelt deutliche Produktivitätsverluste und steigende gesundheitliche Belastungen durch Hitze. Gleichzeitig reagieren viele Unternehmen noch immer mit kurzfristigen Symptombehandlungen – Klimaanlagen, Ventilatoren oder Trinkwasserstationen. Besonders betroffen durch Hitze ist ausgerechnet jene Ressource, von der unsere Wissensgesellschaft lebt: Denken, Entscheiden, Kreativität und Zusammenarbeit. Der Workshop geht der Frage nach, was eine Climate Ready Organization braucht, um ihre Leistungsfähigkeit zu erhalten ohne dabei Gesundheit gegen Produktivität auszuspielen.

Transformation scheitert selten an fehlenden Ideen oder am Willen, Neues zu bewegen. Sie scheitert daran, dass du Ideen nicht in wirksame Entscheidungen und konkretes Handeln übersetzt. Bis zu 80 Prozent der Veränderungsprojekte scheitern und das hat einen Grund: zu häufig fehlen die Transformationsskills. Mit Impact Business Design zeigen wir dir eine Transformationsarchitektur, die dich dabei unterstützt, Veränderungen systemisch und strukturiert zu begleiten. Du erhältst Einblicke, wie Unternehmen insbesondere in der regenerativen Transformation ihre Unternehmensentwicklung erfolgreich angehen und entwickelst konkrete Ansätze, die du direkt auf deine Praxis übertragen kannst. Impact Business Design ist der Guide zur Modellierung enkelfähiger Organisation. Du erfährst in diesem Kurz-Workshop alles Wesentliche dazu, wie es dir hilft deine Transformationsskills upzudaten.
Neben den Bühnen und Workshop-Räumen finden an weiteren Orten im House of Communication eigene Formate statt.
Exklusives Frühstück von Frauen-verbinden vor dem Festivalstart, nur auf Einladung.
Exklusiver Partnertag von CIRCULAR REPUBLIC im White Studio, nur auf Einladung.



Vertrauen und Beziehungsgestaltung sind entscheidend dafür, dass Nachfolge gelingt. Im Workshop geht es um drei Unternehmen, die ihre Nachfolge auf unterschiedliche Weise gestalten. Anhand dieser Beispiele entwickeln die Teilnehmenden ihre eigenen Fragen zu Nachfolge, Vertrauen und Beziehungen weiter. Die Zusammenarbeit im Workshop gestalten sie dabei selbst mit.
Real Estate lebt von Verbindungen – zwischen Menschen, Branchen, Ideen und Perspektiven. Beim InterACT Network Meet-up treffen sich Entscheider und Macher aus der Bau- und Immobilienwirtschaft und darüber hinaus zum offenen Austausch.
Welche Nutzungskonzepte und Geschäftsmodelle reagieren auf den Wandel des Marktes, schaffen neue Nachfrage und sichern langfristig Wirtschaftlichkeit? Und welche Potenziale eröffnen sich daraus für bestehende Immobilien und neue Projekte?
Gemeinsam mit Partnern und Gästen des beyond economy Festivals schaffen wir Raum für Austausch, Inspiration und neue Verbindungen.