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Vision Agenda 2040

Eine Zukunftslandkarte für die Next Economy

Stell dir vor,
es hat geklappt.

2040. Die deutsche Wirtschaft läuft. Sie ist resilient, sie ist innovativ, sie schafft Wert für Mensch und Umwelt. Bleibt eine Frage. Wie sind wir dahin gekommen?

beyond economy × The Future:Project

Premiere · 28. Oktober 2026 · München

Agenda 2040 – Header-Foto
Agenda2040
Agenda 2040 – Header-Foto

Worum es geht

Wir brauchen wieder ein Bild davon.

Linus Berszuck · The Future:Project

Wir wollen eine Landkarte mit Zukunftsbildern machen, wo die Leute sehen können, wo es hingehen kann in 2040.

Nina Weiss · Strategic Lead beyond economy

Andere Länder erzählen Zukunft. China hat eine Vision 2049, Saudi-Arabien eine Vision 2030. Deutschland verwaltet den Status quo und versucht vor allem, das Schlimmste zu verhindern. Dabei entscheidet sich in den nächsten Jahren, wovon dieses Land 2040 lebt.

Deshalb bauen wir mit dem Zukunftsforschungsunternehmen The Future:Project eine Zukunftslandkarte. Sie zeigt nicht eine Zukunft, sondern mehrere Bilder davon, wie die deutsche und europäische Wirtschaft 2040 erfolgreich wirtschaftet - und was es dazu gebraucht hat.

Der Unterschied zu den vielen Studien, die es schon gibt. Die meisten liefern Maßnahmenpläne. Wir zeigen zuerst die Zukunftsbilder, und leiten die Agenda daraus ab.

Die Stimmen der Agenda

12 Perspektiven auf 2040

Botschafter:innen und Expert:innen arbeiten mit der Community an den Zukunftsbildern. Das sind ihre Ausgangspunkte.

CM

Christian Mohr

Co-CEO UnternehmerTUM

„Im Jahr 2040 ist Deutschlands Wirtschaft der Backbone von Europa - mit nachhaltigem, verantwortungsvollem, zukunftsorientiertem Unternehmertum.“
TH

Tristan Horx

Zukunftsforscher · The Future:Project

„Im Jahr 2040 ist Deutschlands Wirtschaft postfossil, sozial, human und weiblich. Und: Die Bahn ist pünktlich.“
NW

Nina Weiss

Strategic Lead beyond economy

„Wir müssen uns mehr Zukunft vorstellen, und nur dann sind wir überhaupt in der Lage, sie zu gestalten. Wir brauchen mehr Imagination und detaillierte Bilder, so dass sich Hoffnung schon im Kopf formiert, die sich dann bauen lässt.“
MB

Matthias Ballweg

CEO CIRCULAR REPUBLIC

„Kreislaufwirtschaft ist kein Nice-to-have, sondern ein Business Case. Und wenn Energie in den 2030ern auf zwei bis fünf Cent fällt, wird plötzlich wirtschaftlich, was heute noch zu teuer ist - etwa Wasserentsalzung, Aluminium-Recycling, Textil-Remanufacturing oder automatisierte Elektronikverwertung.“
MR

Merlin Reingruber

Co-Founder Symtronics

„Wenn wir Resilienz, Technologie und die richtigen Köpfe zusammenbringen, wird Deutschland wieder Exportweltmeister.“
MF

Marc Fricke

Co-Founder beyond economy & CGO Sym

„Wir trauen uns nicht, radikal genug neu zu denken. Wir bauen immer noch auf bestehenden Systemen weiter auf. Dafür müssen wir jungen Menschen mehr zutrauen und sie stärker beteiligen, in Unternehmen genauso wie in der Politik.“
LBPortrait folgt

Linus Berszuck

Zukunftsgestaltung · The Future:Project

„Der Mensch ist eigentlich der Kern. Das meistgenannte Fundament ist nicht Kapital, Technologie oder die Automobilindustrie, sondern der Mensch und das Zusammenspiel von Mensch und Maschine.“

Und deine Perspektive?

Die Landkarte entsteht aus über tausend Stimmen. Eine davon fehlt noch.

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Weitere Botschafter:innen

EMEva Mettenmeier

Eva Mettenmeier

Maschinenraum

OTOskar Trautmann

Oskar Trautmann

Serviceplan

IRIrene Reifenhäuser

Irene Reifenhäuser

CONTRACT Stiftung

MSMichael Schwienbacher

Michael Schwienbacher

Sym

Es fehlen nicht die Ideen, sondern der Mut.

Linus Berszuck · The Future:Project

Wie die Landkarte entsteht

Aus vielen Stimmen wird eine Zukunftslandkarte

01

Befragung

Über tausend Stimmen aus Community, Mittelstand, Politik und Forschung geben das Lagebild und die Richtung vor. Fünf Minuten pro Person. Deine Perspektive gehört dazu.

02

Werkstätten

Pro Themenfeld arbeiten Botschafter:innen und Expert:innen in moderierten Werkstätten. Daraus entstehen Szenarien, Zukunftsbilder und Handlungsoptionen.

03

Zukunftslandkarte

Die Bilder werden zu einer interaktiven Landkarte verdichtet. Premiere am 28. Oktober auf dem Festival. Danach wächst sie jedes Jahr weiter.

Regnose

Die Methode dahinter dreht die Blickrichtung. Statt von heute aus in die Unsicherheit zu prognostizieren, nehmen wir an, es hat 2040 geklappt, und fragen von dort aus zurück, was es dazu gebraucht hat. Pro Zukunftsbild entstehen so ein Futures-Literacy-Profil und konkrete Handlungsoptionen. Getragen wird das methodisch von The Future:Project, dem Team um Tristan Horx und Linus Berszuck.

Acht Themenfelder

Wo wir hinschauen

Die Agenda arbeitet auf den acht Fokusthemen des Movements. Vier davon gehen in die Tiefe und bekommen ein eigenes Zukunftsbild.

beyond AI & trust
beyond ecosystems & innovation
Tiefenfeld
beyond resources & energy
Tiefenfeld
beyond next gen & entrepreneurship
Tiefenfeld
beyond future skills & unlearning
Tiefenfeld
beyond capital & markets
beyond value creation & growth
beyond resilience & responsibility

Was du davon hast

Am Ende hast du etwas in der Hand

Die Landkarte, sobald sie fertig ist

Wir stellen die Zukunftslandkarte am 28. Oktober auf dem Festival vor. Parallel bekommst du sie per Mail.

Material, mit dem du arbeiten kannst

Szenarien, Insight Sheets und Handlungsoptionen pro Themenfeld. Gedacht zum Weiterdenken im eigenen Haus, nicht zum Ablegen.

Ein Festival, das darauf aufbaut

Die Landkarte ist der rote Faden durch das Programm am 28. Oktober. Wer mitgemacht hat, sieht seine eigene Perspektive darin wieder.

Fünf Minuten.
Dein Bild von 2040.

Wir fragen Menschen aus Wirtschaft, Politik und Forschung, wie die Wirtschaft 2040 funktioniert. Deine Antwort geht direkt in die Zukunftslandkarte ein.

Gut zu wissen

So läuft es ab

  • Rund fünf Minuten, keine Anmeldung nötig
  • Premiere der Landkarte am 28. Oktober 2026 in München
  • Ergebnis parallel per Mail, wenn du magst
  • Fragen zur Vision Agenda 2040 gehen an Nina Weiss
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