
Christian Mohr
Co-CEO UnternehmerTUM
„Im Jahr 2040 ist Deutschlands Wirtschaft der Backbone von Europa - mit nachhaltigem, verantwortungsvollem, zukunftsorientiertem Unternehmertum.“
beyond economy
Vision Agenda 2040
Eine Zukunftslandkarte für die Next Economy
2040. Die deutsche Wirtschaft läuft. Sie ist resilient, sie ist innovativ, sie schafft Wert für Mensch und Umwelt. Bleibt eine Frage. Wie sind wir dahin gekommen?



Worum es geht
Linus Berszuck · The Future:Project
Wir wollen eine Landkarte mit Zukunftsbildern machen, wo die Leute sehen können, wo es hingehen kann in 2040.
Nina Weiss · Strategic Lead beyond economy
Andere Länder erzählen Zukunft. China hat eine Vision 2049, Saudi-Arabien eine Vision 2030. Deutschland verwaltet den Status quo und versucht vor allem, das Schlimmste zu verhindern. Dabei entscheidet sich in den nächsten Jahren, wovon dieses Land 2040 lebt.
Deshalb bauen wir mit dem Zukunftsforschungsunternehmen The Future:Project eine Zukunftslandkarte. Sie zeigt nicht eine Zukunft, sondern mehrere Bilder davon, wie die deutsche und europäische Wirtschaft 2040 erfolgreich wirtschaftet - und was es dazu gebraucht hat.
Der Unterschied zu den vielen Studien, die es schon gibt. Die meisten liefern Maßnahmenpläne. Wir zeigen zuerst die Zukunftsbilder, und leiten die Agenda daraus ab.
Die Stimmen der Agenda
Botschafter:innen und Expert:innen arbeiten mit der Community an den Zukunftsbildern. Das sind ihre Ausgangspunkte.

Co-CEO UnternehmerTUM
„Im Jahr 2040 ist Deutschlands Wirtschaft der Backbone von Europa - mit nachhaltigem, verantwortungsvollem, zukunftsorientiertem Unternehmertum.“

Zukunftsforscher · The Future:Project
„Im Jahr 2040 ist Deutschlands Wirtschaft postfossil, sozial, human und weiblich. Und: Die Bahn ist pünktlich.“

Strategic Lead beyond economy
„Wir müssen uns mehr Zukunft vorstellen, und nur dann sind wir überhaupt in der Lage, sie zu gestalten. Wir brauchen mehr Imagination und detaillierte Bilder, so dass sich Hoffnung schon im Kopf formiert, die sich dann bauen lässt.“

CEO CIRCULAR REPUBLIC
„Kreislaufwirtschaft ist kein Nice-to-have, sondern ein Business Case. Und wenn Energie in den 2030ern auf zwei bis fünf Cent fällt, wird plötzlich wirtschaftlich, was heute noch zu teuer ist - etwa Wasserentsalzung, Aluminium-Recycling, Textil-Remanufacturing oder automatisierte Elektronikverwertung.“

Co-Founder Symtronics
„Wenn wir Resilienz, Technologie und die richtigen Köpfe zusammenbringen, wird Deutschland wieder Exportweltmeister.“

Co-Founder beyond economy & CGO Sym
„Wir trauen uns nicht, radikal genug neu zu denken. Wir bauen immer noch auf bestehenden Systemen weiter auf. Dafür müssen wir jungen Menschen mehr zutrauen und sie stärker beteiligen, in Unternehmen genauso wie in der Politik.“

Zukunftsgestaltung · The Future:Project
„Der Mensch ist eigentlich der Kern. Das meistgenannte Fundament ist nicht Kapital, Technologie oder die Automobilindustrie, sondern der Mensch und das Zusammenspiel von Mensch und Maschine.“
Die Landkarte entsteht aus über tausend Stimmen. Eine davon fehlt noch.
Befragung starten→Weitere Botschafter:innen
Eva Mettenmeier
Maschinenraum
Oskar Trautmann
Serviceplan
Irene Reifenhäuser
CONTRACT Stiftung
Michael Schwienbacher
Sym
Linus Berszuck · The Future:Project
Wie die Landkarte entsteht
01
Über tausend Stimmen aus Community, Mittelstand, Politik und Forschung geben das Lagebild und die Richtung vor. Fünf Minuten pro Person. Deine Perspektive gehört dazu.
02
Pro Themenfeld arbeiten Botschafter:innen und Expert:innen in moderierten Werkstätten. Daraus entstehen Szenarien, Zukunftsbilder und Handlungsoptionen.
03
Die Bilder werden zu einer interaktiven Landkarte verdichtet. Premiere am 28. Oktober auf dem Festival. Danach wächst sie jedes Jahr weiter.
Regnose
Die Methode dahinter dreht die Blickrichtung. Statt von heute aus in die Unsicherheit zu prognostizieren, nehmen wir an, es hat 2040 geklappt, und fragen von dort aus zurück, was es dazu gebraucht hat. Pro Zukunftsbild entstehen so ein Futures-Literacy-Profil und konkrete Handlungsoptionen. Getragen wird das methodisch von The Future:Project, dem Team um Tristan Horx und Linus Berszuck.
Acht Themenfelder
Die Agenda arbeitet auf den acht Fokusthemen des Movements. Vier davon gehen in die Tiefe und bekommen ein eigenes Zukunftsbild.
Was du davon hast
Wir stellen die Zukunftslandkarte am 28. Oktober auf dem Festival vor. Parallel bekommst du sie per Mail.
Szenarien, Insight Sheets und Handlungsoptionen pro Themenfeld. Gedacht zum Weiterdenken im eigenen Haus, nicht zum Ablegen.
Die Landkarte ist der rote Faden durch das Programm am 28. Oktober. Wer mitgemacht hat, sieht seine eigene Perspektive darin wieder.
Wir fragen Menschen aus Wirtschaft, Politik und Forschung, wie die Wirtschaft 2040 funktioniert. Deine Antwort geht direkt in die Zukunftslandkarte ein.
Gut zu wissen