Pressemitteilung · 20. Juli 2026

beyond economy Festival 2026: wo Zukunftswirtschaft in die Praxis kommt


  • ·Unter dem Motto „Shaping tomorrow's economy together“ findet das diesjährige beyond economy Festival am 28. Oktober zum 3. Mal mit rund 1.300 Teilnehmenden in München statt
  • ·Aktive Beteiligung steht im Zentrum: Panels, Fireside Chats, Labs & Workshops, Cases und Pilotprojekte aus über 100 Partnerorganisationen laden zur aktiven Zusammenarbeit ein
  • ·Acht zentrale Themenfelder der Zukunftswirtschaft: von KI über Energie und Ressourcen, Kapital und Innovation bis hin zu Business Ecosystems, Verantwortung und Resilienz

München, 20.07.2026 – Das klassische Wirtschaftssystem trägt nicht mehr durch die Krisen unserer Zeit. Wie muss man Wirtschaft neu denken und gemeinsam gestalten, wenn neue Technologien Geschäftsmodelle verändern, Fachkräfte fehlen, die Unsicherheit in den Märkten zunimmt und Ressourcen knapper und nachhaltiges Wirtschaften wichtiger werden? Antworten auf diese Fragen bietet das beyond economy Festival, das am 28. Oktober 2026 unter dem Motto „Shaping tomorrow's economy together“ zum dritten Mal im House of Communication in München stattfindet. Als jährlicher Treffpunkt des ganzjährigen beyond economy Movements, einer Plattform für Menschen, die die Zukunftsfähigkeit der Wirtschaft aktiv gestalten, bringt das Festival rund 1.300 Mittelständler, Corp Start-ups, Vordenkerinnen und Entscheider sowie Forschung und Politik zusammen. Hier treffen Menschen, die die neue Wirtschaft schon leben, auf jene, die dafür konkrete Antworten suchen. So entstehen neue Projekte, Kooperationen und Geschäftsmodelle direkt im Austausch vor Ort. Das Festival macht die Zukunft der Wirtschaft praxisnah erlebbar, bietet Orientierung für eigene Transformationsvorhaben und verbindet Inspiration mit Umsetzungskraft.

Noch mehr Fokus auf gemeinsame Umsetzung

Die dritte Ausgabe des Festivals wird stärker interaktiv und praxisnah ausgerichtet. Neben Keynotes, Panels und Fireside Chats stehen Formate im Mittelpunkt, die Teilnehmende direkt in Austausch und Zusammenarbeit bringen  darunter in diesem Jahr neu: Future Skill Workshops, wo Teilnehmende Fähigkeiten lernen, die sie für die Zukunftswirtschaft brauchen. Außerdem gibt es Cases & Pilotprojekte, Diskursrunden & Barcamps sowie Live Challenges & Co-Creation-Sessions. Zugleich bündelt das Festival die Themen und Projekte, zu denen sich das Movement in ganzjährigen Salons sowie digitalen Dialog-, Co-Creation- und Partner-Formaten austauscht.

Acht zentrale Themenfelder

Inhaltlich ist das Festival in acht Fokusthemen gegliedert, die zentral für den Weg in die neue Wirtschaftswelt sind: beyond AI & trust, beyond ecosystems & innovation, beyond resources & energy, beyond resilience & responsibility, beyond capital & markets, beyond future skills & learning, beyond value creation & growth sowie beyond next gen & entrepreneurship.

Im Mittelpunkt steht dabei das Wirkprinzip Profit, People und Planet. Es beschreibt den Anspruch, Menschen, Ressourcen und wirtschaftlichen Erfolg zusammenzudenken – als Grundlage langfristiger Zukunftsfähigkeit. Dabei möchte das Festival sichtbar machen, wie diese Balance in der Praxis gelingen kann.

„Profit, People und Planet gehören für uns zusammen – aus Überzeugung und aus wirtschaftlicher Notwendigkeit. Wer sich mit anderen verbindet, gewinnt schneller an Wert und Zukunftsfähigkeit als jedes Unternehmen allein. beyond economy ist das Movement, wo genau das entsteht: über 2000 Akteure, die das ganze Jahr über zusammenarbeiten und ihre Ergebnisse beim Festival zeigen“, sagt Michael Schwienbacher, Chief Ecosystem Architect bei Sym.

Neue Perspektiven für gemeinsames wirtschaftliches Handeln

Der Name beyond economy beschreibt zwei Seiten eines Anspruchs. „beyond“ steht für den Blick nach vorn und über alte Wirtschaftslogik und vertraute Erfolgsformeln hinaus: für Zukunftsbilder, Orientierung, Mut und Zuversicht im Wandel. „economy“ setzt einen klaren Fokus auf Umsetzung: Entscheider und Vordenker:innen kommen zusammen, Zukunftsthemen werden zu konkreten Handlungsfeldern, Vorbildprojekte zeigen neue Wege für Wertschöpfung. Coopetition – also die Zusammenarbeit auch über klassische Unternehmens- und Wettbewerbsgrenzen hinweg – wird dabei zur Arbeitsweise.

Von der Idee zum ganzjährigen Movement

Initiiert wurde beyond economy von der Sym GmbH – die Idee dazu wurde 2022 auf einem Straßenfest geboren, auf dem verschiedene Akteure zusammenkamen, um Kreislaufwirtschaft im Mittelstand voranzutreiben und ein Ecosystem für den Aufbau langfristiger Resilienz zu schaffen. Das Münchner Unternehmen entwickelt und betreibt Business-Ökosysteme für Branchen und Regionen, in denen Unternehmen Wissen, Infrastruktur, Partnerzugänge und konkrete Projekte miteinander verbinden können. Diese Idee prägt auch beyond economy: Das Movement bietet eine Plattform für den Austausch zu den großen Fragen wirtschaftlichen Wandels – und will darauf basierend neue Kooperationen, Pilotprojekte und Wertschöpfung ermöglichen. Was 2024 mit einem kleinen Festival in München begann und 2025 mehr als 1.100 Teilnehmende, über 250 Expert:innen, 40 Aussteller und 120 Partnerorganisationen zusammenbrachte, hat sich zu einem ganzjährigen Movement weiterentwickelt.

Für 2026 tragen über 100 Partnerorganisationen das Festival mit, darunter Familienunternehmen und Konzerne wie die Schörghuber Gruppe, Wellhub, Octopus Energy, Vitra und viele mehr. Dazu kommen Finanzinstitute wie die Deutsche Bank, Commerzbank und GLS Bank sowie strategische Zukunftspartner wie The Future:Project, Enkelfähig e.V. sowie die Schwienbacher Gruppe. Ergänzt wird das Feld durch Ecosystem-Partner wie UnternehmerTUM, CIRCULAR REPUBLIC und Maschinenraum, darüber hinaus durch Wissenschaftspartner wie die Technische Universität München.

„Über hundert Partnerorganisationen tragen beyond economy in diesem Jahr mit - von Familienunternehmen, Mittelstand und Banken über Ecosystem-Netzwerke bis hin zu spannenden Start-ups. Diese Vielfalt hat einen Grund: Die großen wirtschaftlichen Herausforderungen unserer Zeit können nur gemeinsam angegangen werden. Wir bauen beyond economy als den Ort, an dem echte Partnerschaften entstehen und aus Ideen konkrete Vorhaben werden“, sagt Marc Fricke, Co-Founder von beyond economy und Chief Growth Officer der Sym GmbH.

Zukunftspläne: beyond economy Vision Agenda 2040, Ambassador:innen und Expert Council

Zum diesjährigen Highlight gehört ein zentrales Projekt: mit The Future:Project entsteht die beyond economy Vision Agenda 2040 – eine Zukunftslandkarte für die deutsche Wirtschaft bis 2040.

Sie wird in einem partizipativen Prozess mit Community Befragung, Expert:innen und Botschafter:innen entwickelt. Dabei sind unter anderem Christian Mohr (UnternehmerTUM), Matthias Ballweg (CIRCULAR REPUBLIC), Irene Reifenhäuser (ehem. Aufsichtsrätin GLS Bank), Michael Schwienbacher (Sym), Julia Ledermann (edding) und Tristan Horx (The Future:Project). Aus acht Themenfeldern werden vertiefende Zukunftsbilder für die Wirtschaft 2040 entworfen. Am 28. Oktober wird sie beim Festival erstmals präsentiert und jährlich fortgeführt.

„Zukunft ist gestaltbar  und wir brauchen ein Bild davon. Deutschland hat aufgehört, Zukunft zu erzählen. Mit der Vision Agenda 2040 entwerfen wir eine Zukunftslandkarte, wo die Wirtschaft bis 2040 hingehen kann emeinsam mit dem Mittelstand, mit Vordenker:innen, mit unserer Community. Wir wollen Politik und Wirtschaft damit ins Tun bringen“, sagt Nina Weiss, Co-Founder & Strategic Lead beyond economy Movement.

Mehr Informationen und Tickets gibt es unter https://www.beyond-economy.eco/

Über Sym

Sym ist eine Ecosystem Development & Operations Company (EDO) und Pionier für unternehmerische Ökosysteme. Auf Basis des Symworking-Wirtschaftsmodells entwickelt Sym Ecosysteme für Regionen, Immobilien und Branchen – und steigert durch symbiotische Zusammenarbeit den Wert von Unternehmen und Orten. Die Symsuite bildet die digitale Infrastruktur für Community-Building und Ecosystem-Operations. Sym betreibt u. a. das Symworking Ecosystem für KMU, das Kooperation, Digitalisierung und Kreislaufwirtschaft in der Praxis voranbringt, das Symtronics Ecosystem, dem weltweit ersten Ecosystem für die Elektronikbranche sowie das Ecosystem Technopark Sauerlach (Immobilienbranche). Mit dem beyond economy Movement schafft Sym Räume, in denen Wirtschaft gemeinsam Zukunft gestaltet.

Pressekontakt

Benjamin Quiram / Jonas Thamm

Klubfaktor Agentur für Kommunikation – GmbH

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